Ihr Facharzt für Lunge & Atemwege in Oldenburg in Holstein
Als Ihr Lungenarzt in Ostholstein diagnostizieren und behandeln wir alle Erkrankungen der Atemwege und Lunge — von Asthma und COPD bis hin zu seltenen Lungenerkrankungen. Modern, präzise und persönlich. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie Ihren Termin.
Die Pneumologie (Lungenheilkunde) befasst sich mit der Diagnose und Behandlung aller Erkrankungen der Atemwege und Lunge. Als Lungenarzt in Ostholstein sind wir Ihr Ansprechpartner bei akuten und chronischen Beschwerden.
Von der ersten Untersuchung über präzise Diagnostik bis zur langfristigen Therapiebegleitung — wir begleiten Sie auf dem Weg zu freier Atmung und mehr Lebensqualität. Ergänzend bieten wir auch Schlafmedizin & Schlaflabor sowie Allergologie an.
Ob Asthma, COPD, chronischer Husten oder Atemnot — in unserer Lungenpraxis in Ostholstein in Oldenburg in Holstein sind Sie in erfahrenen Händen. Wir betreuen Patienten aus dem gesamten Kreis Ostholstein.
Von der Abklärung Ihrer Beschwerden bis zur passenden Behandlung — hier finden Sie einen Überblick über unser Leistungsspektrum. Tippen Sie auf einen Punkt für Details.
Eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege mit dauerhaft erhöhter Empfindlichkeit der Bronchien. Es gibt eine allergische und eine nicht-allergische (intrinsische) Form.
Eine berufsbedingte Form des Asthmas durch eine Allergie gegen Mehlstäube, die nach dem Einatmen zu einer Verengung der Atemwege führt. Betroffen sind meist Personen, die in Bäckereien oder Konditoreien arbeiten — außerhalb der Arbeit sind sie in der Regel beschwerdefrei.
Als anerkannte Berufserkrankung klären wir die Diagnose sorgfältig ab und unterstützen Sie bei der Dokumentation.
Eine allergische Reaktion auf Isocyanate, die vor allem in der Kunststoffverarbeitung eingesetzt werden. Auch diese Form gilt als anerkannte Berufserkrankung — wir unterstützen Sie bei der Abklärung und Dokumentation.
Ein gut kontrolliertes Asthma ist wichtig für einen komplikationslosen Schwangerschaftsverlauf. Ein schlecht eingestelltes Asthma mit Asthmaanfällen kann durch Sauerstoffmangel sowohl Mutter als auch Kind gefährden.
Bei Kinderwunsch oder bestehender Schwangerschaft beraten wir Sie zur Therapiesicherheit und begleiten Sie mit engmaschigen Kontrollen.
Als Exazerbation bezeichnet man eine deutliche Verschlechterung der Asthma-Symptome — leicht-, mittel- oder schwergradig bis hin zum akuten Asthmaanfall.
Zur Einschätzung des Schweregrads betrachten wir unter anderem Atemfluss, Sprechvermögen sowie Atem- und Herzfrequenz. Bei einer Verschlechterung sollten Sie sich zeitnah bei uns melden.
Eine Erkrankung mit dauerhafter Verengung der Atemwege. Anders als beim Asthma bildet sich diese Verengung durch bronchienerweiternde Medikamente nur unvollständig zurück.
Eine deutliche Verschlimmerung der COPD-Symptome, meist mit vermehrtem Husten, zunehmender Luftnot und gelblich-grünlichem Auswurf. Blutuntersuchung und Lungenfunktionsprüfung helfen, das Ausmaß einzuschätzen und die Behandlung anzupassen.
Eine Entzündung der zentralen Atemwege ohne Beteiligung des Lungengewebes, meist mit Husten und Auswurf. Auslöser können Reizstoffe oder virale bzw. bakterielle Infekte sein.
Eine entzündliche Reaktion der Nasenschleimhaut und Augenbindehaut durch eine Sensibilisierung gegen Umweltallergene wie Pollen. Typisch sind gerötete, juckende Augen und Niesreiz.
Behandelt wird symptomatisch oder ursächlich durch eine Hyposensibilisierung — ausführliche Informationen dazu finden Sie auf unserer Allergologie-Seite.
Eine Gruppe von Lungenerkrankungen, bei denen eine entzündliche Reaktion im Lungengewebe zu bindegewebigem Umbau führt und den Sauerstoffaustausch behindert. Führendes Symptom ist zunehmende Luftnot. Da viele verschiedene Erkrankungen dahinterstecken können, ist eine sorgfältige Diagnostik entscheidend.
Eine Überblähung der kleinsten luftgefüllten Strukturen der Lunge (Lungenbläschen), meist als Folge langjährigen Rauchens. Betroffene bemerken zunächst Luftnot unter Belastung, später auch in Ruhe.
Die Behandlung reicht von symptomatischen Maßnahmen bis zu operativen oder endoskopischen Verfahren in spezialisierten Zentren.
Ein durch ein Blutgerinnsel verstopftes Blutgefäß der Lunge — ein akuter Notfall.
Eine virale oder bakterielle Entzündung des Lungengewebes. Eine schwere Bronchitis lässt sich oft erst durch eine Röntgenaufnahme sicher von einer Lungenentzündung unterscheiden. Eine Pneumokokken-Impfung kann das Risiko einer bakteriellen Lungenentzündung senken.
Eine Vermehrung des Bindegewebes der Lunge, die zu einer fortschreitenden Einschränkung der Lungenfunktion führt. Verschiedenste Erkrankungen können eine Lungenfibrose auslösen — eine genaue Ursachenabklärung ist deshalb wichtig für die passende Therapie.
Ein zunehmender Anstieg des Blutdrucks im Lungenkreislauf, der häufig zu einer Belastung des rechten Herzens mit deutlich eingeschränkter körperlicher Leistungsfähigkeit führt. Eine frühzeitige Diagnostik ist wichtig, um die Ursache zu klären und rechtzeitig zu behandeln.
Eine bösartige Neubildung in den Bronchien oder Bronchiolen. Rauchen ist der wichtigste Risikofaktor.
Eine Engstelle im Rachenraum, die dazu führt, dass während des Schlafs nicht mehr ausreichend oder gar keine Luft mehr in die Lunge gelangt. Das stört den Schlaf erheblich und führt zu Tagesmüdigkeit, Konzentrationsproblemen und einem erhöhten Herz-Kreislauf-Risiko.
Ausführliche Informationen zu Diagnostik und Therapie der Schlafapnoe finden Sie auf unserer Schlaflabor-Seite.
Eine gutartige, granulomatöse Erkrankung, die vor allem Lymphknoten und Lungenwurzeln betrifft, in manchen Fällen aber auch die gesamte Lunge oder andere Organe. Die einfache Form heilt häufig von selbst aus, bei ausgeprägtem Lungenbefall kann eine Kortisontherapie notwendig sein.
Eine Erkrankung der Bronchien und des Lungengewebes durch langjähriges Einatmen von Asbeststaub, die zu Gewebeverdichtung und Vernarbung führt. Bei beruflicher Exposition ist sie als Berufskrankheit anerkannt — wir unterstützen Sie bei der Abklärung und Dokumentation.
Eine Erkrankung der Lunge durch langjähriges Einatmen quarzhaltigen Feinstaubs, etwa im Bergbau. Es kommt zu chronischer Entzündung mit Gewebeverdichtung und Vernarbung. Auch die Silikose ist bei beruflicher Exposition als Berufskrankheit anerkannt.
Eine weltweit verbreitete bakterielle Infektionskrankheit, die beim Menschen am häufigsten die Lunge befällt. Wichtigstes diagnostisches Mittel ist die Röntgenaufnahme. Die Behandlung erfolgt medikamentös über einen Zeitraum von meist 6 bis 9 Monaten.
Eine durch das Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöste Atemwegserkrankung mit sehr unterschiedlichem Verlauf — von milden Erkältungssymptomen bis zu schweren Lungenentzündungen. Bei anhaltenden Atemwegsbeschwerden nach einer Infektion (Long-COVID) unterstützen wir Sie mit gezielter Lungenfunktionsdiagnostik.
Die wichtigste Basisuntersuchung zur Diagnose von Asthma und COPD.
Eine erweiterte Lungenfunktionsmessung, bei der Sie in einer gläsernen Kammer sitzen.
Zeigt, ob eine Verengung der Bronchien durch ein bronchienerweiterndes Medikament verbessert werden kann.
Ein sehr sensibles Verfahren zur Messung des Sauerstoffaustauschs zwischen Lunge und rotem Blutfarbstoff. Auffälligkeiten zeigen sich insbesondere bei einer Lungenüberblähung oder interstitiellen Lungenerkrankungen und liefern wichtige zusätzliche diagnostische Hinweise.
Messung von Sauerstoff- und Kohlendioxidgehalt im Blut — wichtig zur Beurteilung der Atemfunktion und bei der Einstellung einer Sauerstofftherapie. Die Blutentnahme erfolgt meist unkompliziert aus dem Ohrläppchen.
Röntgenaufnahmen der Lunge setzen wir zur genaueren Diagnostik oder zur Verlaufsbeurteilung ein. Unsere Praxis verfügt über eine eigene Röntgenanlage, sodass die Aufnahme direkt bei uns erfolgen kann.
Zeigt die Diagnostik einen Bedarf für eine weiterführende Bildgebung, überweisen wir Sie für eine Computertomographie des Brustkorbs an eine radiologische Praxis.
Die Befundbesprechung erfolgt anschließend wieder bei uns — bringen Sie die Bilder der Untersuchung bitte zum Termin mit.
Eine ambulante Schlafmessung, die Sie mit einem kompakten Gerät zu Hause durchführen — zur Abklärung, ob nächtliche Atemaussetzer vorliegen. Weitere Informationen zur Schlafdiagnostik finden Sie auf unserer Schlaflabor-Seite.
Klassischer Hauttest zur Abklärung von Allergien: Verschiedene Testsubstanzen werden auf die Haut aufgebracht, eine lokale Hautreaktion zeigt eine Sensibilisierung an. Schnell und gut verträglich.
Eine ergänzende labormedizinische Untersuchung zur Diagnostik von Allergien, etwa wenn ein Hauttest nicht möglich oder nicht eindeutig ist.
Sprays, Pulverinhalatoren und Vernebler zur gezielten Behandlung von Asthma und COPD direkt in den Atemwegen. Wir zeigen Ihnen die korrekte Anwendungstechnik, da diese für die Wirksamkeit entscheidend ist.
Von klassischen Medikamenten bis zur modernen Antikörper-Therapie (Biologika) für Patienten, bei denen die inhalative Behandlung allein nicht ausreicht.
Bei chronisch niedrigem Sauerstoffgehalt im Blut kann eine Langzeit-Sauerstofftherapie die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit deutlich verbessern. Wir stellen die Indikation, leiten die Therapie ein und begleiten Sie bei der Anpassung im Alltag.
Bei bestimmten fortgeschrittenen Lungenerkrankungen, insbesondere COPD, kann eine nicht-invasive Beatmung die Atemmuskulatur entlasten und die Lebensqualität verbessern. Wir beraten Sie, ob diese Therapieoption für Sie infrage kommt, und koordinieren die Einleitung mit spezialisierten Zentren.
Gezieltes Training zur Verbesserung von Atemtechnik, Belastbarkeit und Lebensqualität bei chronischen Lungenerkrankungen wie COPD, Lungenfibrose oder Asthma — unter fachlicher Anleitung, angepasst an Ihre individuelle Belastbarkeit.
Rauchen ist einer der wichtigsten vermeidbaren Risikofaktoren für Lungenerkrankungen. Wir beraten Sie zu Möglichkeiten der Raucherentwöhnung und unterstützen Sie auf dem Weg zum Rauchstopp.
Die STIKO empfiehlt diese Impfung unter anderem für Menschen über 60 Jahre sowie für Patienten mit Herz-Kreislauf-, Stoffwechsel- oder Atemwegserkrankungen, um das Risiko einer bakteriellen Lungenentzündung zu senken oder schwere Verläufe abzumildern. Wir beraten Sie gerne, ob und welche Impfung für Sie sinnvoll ist.
Im strukturierten Behandlungsprogramm (Disease-Management-Programm) der Krankenkassen begleiten wir Sie mit regelmäßigen Kontrollen, individuellen Therapiezielen und enger Abstimmung, um Beschwerden und Verschlechterungen möglichst zu vermeiden.
In strukturierten Schulungsterminen vermitteln wir Ihnen praxisnahes Wissen zum Umgang mit Ihrer COPD — etwa zur richtigen Medikamenteneinnahme, zum Erkennen und Handeln bei einer Verschlechterung sowie zu Fragen der körperlichen Belastbarkeit im Alltag.
Eingriffe und Untersuchungen, die außerhalb unserer Praxis stattfinden — etwa eine Bronchoskopie, eine Zahnschiene bei Schlafapnoe oder ein Herzschrittmacher — koordinieren und verordnen wir gezielt und arbeiten dafür eng mit spezialisierten Zentren zusammen.
Ermittlung des Entzündungswertes der Bronchien über die Messung von Stickoxid (NO) in der Ausatemluft — schnell, schmerzfrei und ohne Belastung durch Medikamente.
Diese Untersuchung wird nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Wir informieren Sie gerne vorab über die Kosten.
Unser Ärzteteam verbindet langjährige Erfahrung in der Pneumologie mit modernster Diagnostik — für eine präzise Diagnose und optimale Therapie.


Damit wir uns von Anfang an optimal um Sie kümmern können, bringen Sie bitte folgende Unterlagen mit.
Tippen Sie auf einen Punkt um ihn abzuhaken
Sie sollten einen Lungenarzt in Ostholstein aufsuchen bei folgenden Symptomen:
Die Spirometrie ist eine einfache, schmerzfreie Lungenfunktionsmessung. Sie blasen dabei so kräftig und schnell wie möglich in ein Gerät. Die Messung dauert nur wenige Minuten und liefert wichtige Informationen über Ihre Lungenkapazität und mögliche Atemwegserkrankungen.
Asthma ist aktuell nicht vollständig heilbar, aber mit moderner Therapie sehr gut kontrollierbar. Die meisten Asthma-Patienten können bei optimaler Behandlung ein normales, beschwerdefreies Leben führen. Neue Biologika ermöglichen heute auch bei schwerem Asthma eine deutliche Verbesserung.
COPD (Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung) ist eine fortschreitende Erkrankung der Atemwege, meist durch Rauchen verursacht. Sie ist nicht heilbar, aber der Verlauf kann durch Raucherentwöhnung, Inhalationstherapie und pulmonale Rehabilitation deutlich verlangsamt werden.
Eine Überweisung ist empfehlenswert, aber nicht zwingend erforderlich. Für GKV-Patienten empfehlen wir eine Überweisung vom Hausarzt mit dem Vermerk „Pneumologie" oder „Lungen- und Bronchialheilkunde". Rufen Sie uns gerne an: 04361 5553 982