Lungenpraxis Ostholstein › Schlaflabor

Schlaflabor Ostholstein –
Ihr Weg zu
besserem Schlaf.

Schlafdiagnostik & Therapie in Oldenburg in Holstein

In unserem Schlaflabor in Ostholstein diagnostizieren und behandeln wir Schlafapnoe und Schlafstörungen mit modernster Technik. Polysomnographie im Schlaflabor (PSG), ambulante Polygraphie und CPAP-Therapie — alles unter einem Dach. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie Ihren Termin.

PSG
Goldstandard der Schlafdiagnostik
ab 19:00 Uhr
Ankunftszeit im Schlaflabor
GKV & PKV
Alle Krankenkassen willkommen
Was ist ein Schlaflabor?

Wenn Schlafen zur Wissenschaft wird

Ein Schlaflabor ist eine spezialisierte medizinische Einrichtung, in der Patienten eine Nacht verbringen und während des Schlafs umfassend überwacht werden. Modernste Messtechnik zeichnet alle relevanten Körperfunktionen auf — für eine präzise Diagnose.

In unserem Schlaflabor in Oldenburg in Holstein bieten wir sowohl die Polysomnographie im Schlaflabor (PSG) als auch die ambulante Polygraphie an. So finden wir die optimale Lösung für Ihre Situation.

Schlafapnoe, Schnarchen, Tagesmüdigkeit, Durchschlafstörungen — wir klären die Ursache und entwickeln einen individuellen Therapieplan.

Patient im Schlaflabor Ostholstein mit Schlafmessung
So läuft es ab

Ihre Nacht im Schlaflabor Ostholstein

Eine Nacht im Schlaflabor ist einfacher als gedacht. Unser Team begleitet Sie von der Ankunft bis zur Auswertung — persönlich und professionell.

Ankunft im Schlaflabor Oldenburg ab 19 Uhr
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Ankunft ab 19:00 Uhr

Sie kommen abends in unsere Praxis in Oldenburg. Unser Team empfängt Sie herzlich, erklärt den Ablauf und bereitet Sie auf die Untersuchungsnacht vor.

Schlafmessung mit Elektroden im Schlaflabor Ostholstein
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Messung während des Schlafs

Wir befestigen sanft Messelektroden und -sensoren. Diese zeichnen Atemfluss, Sauerstoffsättigung, Herzrhythmus, Gehirnströme und Körperlage auf — Sie schlafen ganz normal.

Auswertung Schlaflabor Befund und Therapieplan Ostholstein
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Auswertung & Therapieplan

Unsere Fachärzte werten die Ergebnisse sorgfältig aus. Sie erhalten eine klare Diagnose und einen individuell auf Sie abgestimmten Therapieplan.

Unsere Leistungen

Krankheitsbilder, Diagnose & Therapie

Von der Abklärung Ihrer Beschwerden bis zur passenden Behandlung — hier finden Sie einen Überblick über unser Leistungsspektrum. Tippen Sie auf einen Punkt für Details.

Krankheitsbilder

Unter Insomnie versteht man einen gestörten Schlaf mit Ein- und/oder Durchschlafstörungen, die dazu führen, dass Sie sich morgens nicht ausgeschlafen fühlen — obwohl ausreichend Zeit zum Schlafen bestand.

Was kann die Ursache sein?

  • Äußere Einflüsse wie Lärm, Schichtarbeit oder unregelmäßige Schlafzeiten
  • Psychische Belastungen wie Stress, Angst oder depressive Verstimmungen
  • Organische Erkrankungen, die den Schlaf stören

Wir gehen der individuellen Ursache auf den Grund und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen einen passenden Behandlungsplan.

Wie entsteht die obstruktive Schlafapnoe?

Eine Engstelle im Rachenraum sorgt dafür, dass während des Schlafs nicht mehr ausreichend (Hypopnoe) oder gar keine Luft mehr (Apnoe) in die Lunge gelangt. Der Sauerstoffgehalt im Blut sinkt, bis eine unbewusste Weckreaktion die Atmung wieder in Gang bringt. Diese Weckreaktionen bemerken die meisten Betroffenen selbst nicht — sie stören aber den Schlaf erheblich und führen zu Tagesmüdigkeit bis hin zum Sekundenschlaf. Wie stark sich das bemerkbar macht, ist von Person zu Person unterschiedlich.

Welche Symptome können außerdem auftreten?

  • Konzentrationsprobleme und nachlassende Leistungsfähigkeit
  • Morgendliche Kopfschmerzen
  • Abgeschlagenheit und ausgeprägte Tagesmüdigkeit
  • Gedrückte Stimmung
  • Mundtrockenheit
  • Sodbrennen
  • Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen
  • Erhöhtes Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt

Wie läuft die Diagnose ab?

Zunächst führen wir eine nächtliche Messung mit einem mobilen Schlafgerät durch, das Sie mit nach Hause nehmen (Polygraphie). Zeigt der Befund Auffälligkeiten, empfehlen wir eine weiterführende Untersuchung bei uns im Schlaflabor.

Welche Folgen kann eine unbehandelte Schlafapnoe haben?

Die wiederholten Sauerstoffabfälle und Weckreaktionen bedeuten für den Körper eine dauerhafte Stressbelastung. Langfristig steigt dadurch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall. Wie ausgeprägt der Befund ist, zeigt sich an der Anzahl der Atemaussetzer pro Stunde Schlaf.

Wie unterscheidet sie sich von der obstruktiven Form?

Bei der zentralen Schlafapnoe liegt keine mechanische Verengung der Atemwege vor. Stattdessen sendet das Atemzentrum im Gehirn zeitweise kein ausreichendes Signal an die Atemmuskulatur, sodass die Atmung kurzzeitig aussetzt.

  • Kann eigenständig auftreten oder in Verbindung mit Herzerkrankungen wie einer Herzschwäche stehen
  • Die Symptome ähneln oft denen der obstruktiven Schlafapnoe — Tagesmüdigkeit, unruhiger Schlaf, Konzentrationsprobleme
  • Da sich Ursache und Therapie deutlich unterscheiden, ist eine genaue Diagnostik in unserem Schlaflabor notwendig

Die Narkolepsie ist eine neurologische Erkrankung, bei der die Steuerung von Schlaf- und Wachphasen im Gehirn gestört ist. Das gesamte Schlafbedürfnis ist deutlich erhöht.

  • Betroffene können tagsüber plötzlich und unwillkürlich einschlafen — teils auch in ungewöhnlichen Situationen
  • Bei manchen Patienten kommt es zusätzlich zu einem plötzlichen Verlust der Muskelspannung (Kataplexie)
  • Behandelt wird meist mit gezielten Schlafpausen tagsüber, konsequenter Schlafhygiene und bei Bedarf wachheitsfördernden Medikamenten

Diagnose und Therapieeinleitung stimmen wir bei Bedarf eng mit spezialisierten Zentren ab.

Parasomnien sind ungewöhnliche Erlebnisse und Verhaltensweisen, die während des Ein- oder Durchschlafens sowie beim Aufwachen auftreten, ohne dass zwingend die Schlafqualität selbst beeinträchtigt ist.

  • Beispiele: nächtliches Aufschrecken, Schlafwandeln, nächtliches Reden oder Schreien, Albträume, Zähneknirschen
  • Auch Bewegungsstörungen im Traumschlaf zählen dazu
  • Meist harmlos, in manchen Fällen jedoch Hinweis auf eine andere Schlafstörung

Eine ausführliche Anamnese und bei Bedarf eine differenzierte Abklärung im Schlaflabor helfen, die passende Therapie zu finden.

Das Restless-Legs-Syndrom ist eine neurologische Erkrankung, bei der in Ruhesituationen wie Sitzen oder Liegen ein quälendes Unruhegefühl in den Beinen auftritt, das sich durch Bewegung bessert.

  • Kann zu erheblichen Ein- und Durchschlafstörungen führen
  • Manchmal treten zusätzlich periodische Beinbewegungen im Schlaf auf, die selbst nicht immer bemerkt werden, aber den Schlaf stören können
  • Mögliche Ursachen: Mangelerscheinungen wie niedriges Vitamin B12, Folsäure oder Ferritin, aber auch Erkrankungen mit gestörter Nervenleitung

Je nach Ursache reicht mitunter eine gezielte Substitution aus, in anderen Fällen kommen Medikamente oder eine weiterführende neurologische Abklärung infrage — wir beraten Sie individuell.

Schlafstörungen sind weit verbreitet: Studien zufolge ist etwa ein Viertel der Erwachsenen mindestens mehrmals wöchentlich betroffen. Aktuell werden über 80 verschiedene Ursachen für gestörten Schlaf unterschieden.

  • Manche Ursachen liegen auf der Hand, etwa Zeitzonenwechsel, akuter Stress oder Schmerzen
  • Andere erfordern eine erweiterte Diagnostik, etwa bei neurologischen oder hormonellen Ursachen
  • Moderne Lebensgewohnheiten wie Schichtarbeit, Übergewicht oder Medikamentennebenwirkungen können den Schlafrhythmus zusätzlich stören

Nicht jede Schlafstörung erfordert direkt eine Nacht im Schlaflabor — häufig reicht zunächst ein ausführliches Gespräch, ggf. ergänzt um eine ambulante Messung. Wir finden gemeinsam mit Ihnen die passende Diagnostik.

Diagnose und Therapie

So läuft Ihr Aufenthalt bei uns ab:

  • Ankunft am Abend, Vorbereitung und Aufklärung durch unser Team
  • Anlage der Messsensoren an Kopf, Brust, Beinen und Händen zur Erfassung von Atmung, Beinbewegung, Schlaftiefe und Schlafqualität
  • Für eine gute Messqualität bitten wir Sie, am Untersuchungstag auf fettende Cremes, Make-up, Nagellack sowie Haargel oder -spray zu verzichten
  • Zur Auswertung Ihres Schlafverhaltens erfolgt eine Videoaufzeichnung, die automatisch nach 6 Wochen gelöscht wird
  • Ihre bestehende Medikation können Sie normal fortführen — die Einnahme von Schlaftabletten sprechen Sie bitte vorab mit uns ab

Sollten Sie den Termin nicht wahrnehmen können, geben Sie uns bitte rechtzeitig Bescheid, damit wir ihn anderweitig vergeben können.

Um ein möglichst vollständiges Bild Ihrer Beschwerden zu erhalten, ist eine ausführliche Erhebung der Krankheitsvorgeschichte die Grundlage jeder Diagnostik.

  • Wir erfassen Vorerkrankungen, aktuelle Medikamente und den Verlauf Ihrer Beschwerden im Detail
  • Bringen Sie nach Möglichkeit frühere Arztberichte, Befunde und ggf. vorherige Schlaflabor-Ergebnisse mit
  • Auch Angaben zu Rauchgewohnheiten und Begleiterkrankungen sind für die Diagnosestellung wichtig

Auf dieser Basis planen wir gemeinsam mit Ihnen die weitere Diagnostik und Therapie.

Als erster diagnostischer Schritt bei Verdacht auf nächtliche Atemaussetzer oft völlig ausreichend.

Was wird gemessen?

  • Atemfluss an Mund und Nase sowie Atemanstrengung
  • Sauerstoffsättigung im Blut
  • Herzfrequenz, Körperlage und Schnarchgeräusche

Worauf sollten Sie achten?

  • Verzichten Sie am Abend der Messung auf Alkohol und Schlafmedikamente
  • Tragen Sie das Gerät wie in der beiliegenden Anleitung beschrieben — direkten Hautkontakt bitte möglichst vermeiden
  • Geben Sie das Gerät am Folgetag zur Auswertung in unserer Praxis ab

Zeigt der Befund Auffälligkeiten, empfehlen wir bei Bedarf eine weiterführende Untersuchung in unserem Schlaflabor.

Die CPAP-Therapie (Continuous Positive Airway Pressure) ist die am längsten etablierte und am besten untersuchte Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe — sie gilt als Goldstandard.

Wie wirkt sie?

Über eine Nasen- oder Mund-Nasen-Maske erzeugt ein kleines Gerät einen leichten, kontinuierlichen Überdruck in den oberen Atemwegen. Dadurch wird verhindert, dass der Rachen zusammenfällt oder die Zunge nach hinten sinkt — Schnarchen und Atemaussetzer bleiben aus.

  • Wirksam bei allen Schweregraden der Schlafapnoe
  • Auch als BiPAP (zweistufiger Druck) oder Auto-CPAP verfügbar, je nach individuellem Bedarf
  • Wird bei medizinischer Notwendigkeit von den Krankenkassen übernommen

Wir begleiten Sie bei Maskenanpassung, Ersteinstellung und den regelmäßigen Kontrollen.

Bei bestimmten anatomischen Ursachen kann ein operativer Eingriff eine sinnvolle Option sein.

  • Häufig geht es um eine Verkleinerung des weichen Gaumens, des Zungengrundes oder des Zäpfchens, um mehr Raum im Rachenbereich zu schaffen
  • Bei leichtgradiger Schlafapnoe kann dieses Vorgehen erfolgreich sein — bei höhergradigen Befunden raten wir eher davon ab
  • Liegt eine ausgeprägte Rückverlagerung des Unterkiefers vor, kommt in Einzelfällen auch eine operative Kieferverlagerung infrage — ein größerer Eingriff, der in einem spezialisierten Zentrum erfolgt

Die Durchführung erfolgt nicht in unserer Praxis — wir beraten Sie ausführlich und überweisen bei Bedarf an spezialisierte HNO- oder kieferchirurgische Zentren.

Für eine hygienische und dauerhaft wirksame Therapie sollten Maske, Schlauch und Filter regelmäßig gepflegt werden.

  • Maske und Schlauch etwa 1× wöchentlich mit warmem Wasser und milder, geruchsneutraler Seife reinigen — nicht in der Spülmaschine
  • Die Maskenbänderung lässt sich meist bei niedriger Temperatur in der Waschmaschine waschen
  • Filter je nach Gerät monatlich reinigen oder austauschen

Die genaue Vorgehensweise hängt vom jeweiligen Gerätemodell ab — wir zeigen Ihnen die für Ihr Gerät passende Handhabung und stehen bei Fragen oder Problemen gerne zur Verfügung.

Der Goldstandard der Schlafdiagnostik: eine Nacht in unserem Schlaflabor mit vollständiger Aufzeichnung aller relevanten Körperfunktionen.

  • Gehirnströme (EEG) und Augenbewegungen (EOG)
  • Muskelaktivität (EMG) und Herzrhythmus (EKG)
  • Atemfluss, Sauerstoffsättigung, Körperlage und Videoüberwachung

So erhalten wir genaue Erkenntnisse über Schlaftiefe, Schlafverlauf und Schlafqualität — die Grundlage für eine zielgerichtete Therapie. Eine PSG empfehlen wir insbesondere, wenn eine ambulante Messung keine eindeutige Diagnose liefert oder eine komplexere Schlafstörung vermutet wird.

Bei vielen Patienten treten Atemaussetzer überwiegend in Rückenlage auf.

  • Die Weste signalisiert dem Körper sanft, die Schlafposition zu wechseln, und hilft so, die Rückenlage zu vermeiden
  • Kann eine CPAP-Therapie ergänzen oder bei leichteren Befunden eine Alternative sein
  • Eine Kostenübernahme sollte vorab mit der Krankenkasse geklärt werden

Wir prüfen anhand Ihrer Diagnostik, ob eine Weste für Sie geeignet ist, und verordnen die Versorgung bei Bedarf.

Schlafhygiene ist eine wichtige Ergänzung jeder Therapie — kleine Veränderungen im Alltag können viel bewirken.

  • Achten Sie auf eine angenehme Schlafumgebung: bequemes Bett, angenehme Temperatur, ausreichend frische Luft, abgedunkelter Raum
  • Verzichten Sie am Abend auf Koffein, Alkohol, Nikotin und schwere Mahlzeiten
  • Treiben Sie regelmäßig Sport und nutzen Sie Entspannungsübungen zum Stressabbau
  • Vermeiden Sie es, nachts auf die Uhr zu schauen — das erzeugt unnötigen Druck
  • Stehen Sie nach Möglichkeit täglich zur gleichen Zeit auf und verzichten Sie auf Mittagsschlaf

Die CPAP-Therapie ist die Standardbehandlung der obstruktiven Schlafapnoe. Für Patienten, die sie nicht vertragen oder als unangenehm empfinden, kann eine Unterkieferprotrusionsschiene eine Alternative sein.

Wie wirkt die Schiene?

Die Schiene wird nachts getragen, umfasst Ober- und Unterkiefer und verlagert den Unterkiefer leicht nach vorne. Dadurch wird verhindert, dass die Halsweichteile im Schlaf zusammenfallen.

Für wen kommt sie infrage?

  • Bei obstruktiver Schlafapnoe mit leichter bis mittelschwerer Ausprägung — bei zentraler Schlafapnoe oder schwergradigen Befunden ist sie nicht geeignet
  • Idealerweise bei normalgewichtigen bis leicht übergewichtigen Patienten

Ob eine Zahnschiene für Sie infrage kommt, klären wir anhand Ihrer Diagnostik. Die individuelle Anfertigung und Anpassung erfolgt anschließend bei einem schlafmedizinisch erfahrenen Zahnarzt, der Therapieerfolg wird bei Bedarf durch eine Kontrolle in unserem Schlaflabor überprüft. Die Kostenübernahme ist von Krankenkasse zu Krankenkasse unterschiedlich geregelt — wir beraten Sie gerne dazu.

Für Patienten, die eine CPAP-Maske nicht vertragen, kann ein implantierbarer Zungenschrittmacher eine Alternative zur Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe sein.

Wie funktioniert das System?

Ein Sensor erfasst kontinuierlich Ihren Atemrhythmus im Schlaf. Über einen kleinen, implantierten Impulsgeber wird die Zungenmuskulatur sanft stimuliert, sodass die Atemwege offen bleiben. Ein- und ausgeschaltet wird das System bequem per Fernbedienung vor dem Schlafengehen.

Für wen kommt diese Therapie infrage?

  • Mittelschwere bis schwere obstruktive Schlafapnoe
  • CPAP wird nicht vertragen oder zeigt keine ausreichende Wirkung
  • Kein ausgeprägtes Übergewicht

Die Implantation erfolgt nicht in unserer Praxis. Wir beraten Sie zu dieser Therapieoption und überweisen Sie bei Interesse an ein spezialisiertes Zentrum.

Symptome & Risiken

Wann sollten Sie zum Schlaflabor?

  • Lautes Schnarchen, das Partner stört
  • Beobachtete Atemaussetzer im Schlaf
  • Extreme Tagesmüdigkeit trotz ausreichend Schlaf
  • Morgendliche Kopfschmerzen
  • Konzentrations- und Gedächtnisprobleme
  • Nächtliches Schwitzen oder häufiges Aufwachen
  • Bluthochdruck trotz Medikation
~25%
der Erwachsenen leiden an behandlungsbedürftiger Schlafapnoe
80%
der Betroffenen sind undiagnostiziert
3×
erhöhtes Herzinfarkt-Risiko bei unbehandelter Schlafapnoe
90%
Symptomverbesserung durch CPAP-Therapie

Wichtig: Unbehandelte Schlafapnoe erhöht das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Herzrhythmusstörungen erheblich. Eine frühzeitige Diagnose kann Leben retten.

Ihr Schlafmedizin-Team

Erfahrene Fachärzte in Ostholstein

Unser Ärzteteam vereint langjährige Erfahrung in Schlafmedizin und Pneumologie — für eine präzise Diagnose und optimale Therapie.

Th. Kokulan Schlafmediziner Schlaflabor Ostholstein
Th. Kokulan
Facharzt für Innere Medizin,
Pneumologie & Schlafmedizin
Dr. med. Iris Koper Schlafmedizinerin Schlaflabor Ostholstein
Dr. med. Iris Koper
Fachärztin für Innere Medizin, Pneumologie,
Schlafmedizin & Allergologie
Vorbereitung

Was brauche ich für die Schlaflabor-Nacht?

Damit Ihre Nacht im Schlaflabor reibungslos verläuft, bringen Sie bitte folgende Dinge mit.

Tippen Sie auf einen Punkt um ihn abzuhaken

Unterlagen & Dokumente

  • Versichertenkarte (eGK)
  • Überweisungsschein mit Angabe „Schlafmedizin" oder „Pneumologie"
  • Alle aktuellen Medikamente mitbringen (Originalpräparate, nicht nur die Liste)
  • Frühere Schlaflabor-Befunde (falls vorhanden)
  • Arztberichte & Vorbefunde

Persönliche Dinge

  • Bequemer Schlafanzug
  • Zahnbürste & Toilettenartikel
  • Alle Medikamente für die Abend- und Morgeneinnahme
  • Eigenes Kopfkissen (optional)
  • Buch oder Zeitschrift zum Einschlafen
Alles bereit für Ihre Schlaflabor-Nacht!

Wir freuen uns auf Sie. Bei Fragen: 04361 5553 982

Häufige Fragen

Alles über das Schlaflabor Ostholstein

Die Polysomnographie (PSG) ist der Goldstandard — sie findet stationär in unserem Schlaflabor statt und misst alle Schlafparameter inklusive Gehirnströme (EEG). Die Polygraphie ist eine vereinfachte ambulante Messung zuhause, die Atemparameter und Herzfrequenz aufzeichnet — ideal als ersten Diagnoseschritt.

Schlafapnoe sind wiederholte Atemaussetzer im Schlaf. Unbehandelt erhöht sie das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Bluthochdruck erheblich. Ca. 25% der Erwachsenen sind betroffen — die meisten ohne es zu wissen. Eine frühzeitige Diagnose und Therapie ist wichtig.

Bei der CPAP-Therapie trägt der Patient nachts eine Atemmaske, die kontinuierlich leichten Überdruck erzeugt. Dieser hält die Atemwege offen und verhindert Atemaussetzer zuverlässig. Die meisten Patienten berichten bereits nach wenigen Nächten von deutlich besserem Schlaf und mehr Energie.

Eine Überweisung ist empfehlenswert, aber nicht zwingend erforderlich. Ideal ist eine Überweisung vom Hausarzt oder HNO-Arzt mit dem Vermerk „Schlafmedizin". Rufen Sie uns an — wir beraten Sie gerne: 04361 5553 982

Ja — sowohl die stationäre PSG als auch die ambulante Polygraphie werden bei medizinischer Indikation von allen gesetzlichen (GKV) und privaten Krankenkassen (PKV) übernommen. Sprechen Sie uns an — wir helfen bei der Klärung der Kostenübernahme.

Sie kommen ab 19:00 Uhr zu uns. Die Messung findet während Ihrer normalen Schlafzeit statt. Am nächsten Morgen können Sie in der Regel gegen 7–8 Uhr wieder nach Hause.

Jetzt Termin im Schlaflabor Ostholstein vereinbaren

Leiden Sie unter Schnarchen, Tagesmüdigkeit oder Atemaussetzern? Wir helfen Ihnen — persönlich, kompetent und auf Augenhöhe.

04361 5553 982