Allergiediagnostik & Therapie in Oldenburg in Holstein
Als Ihre Allergologie in Ostholstein diagnostizieren und behandeln wir Allergien — von Heuschnupfen über Hausstaubmilben- bis hin zu Tierhaarallergien. Modern, präzise und nachhaltig. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie Ihren Termin.
Die Allergologie befasst sich mit der Diagnose und Behandlung aller Überempfindlichkeitsreaktionen des Immunsystems. Als Allergologie in Ostholstein bieten wir das komplette Spektrum der modernen Allergiediagnostik und -therapie.
Ob saisonaler Heuschnupfen, ganzjährige Hausstaubmilbenallergie oder Tierhaarallergie — wir klären die Ursache Ihrer Beschwerden präzise ab und entwickeln einen individuellen Therapieplan.
Die einzige Therapie, die die Ursache einer Allergie bekämpft, ist die Hyposensibilisierung (spezifische Immuntherapie) — wir begleiten Sie auf diesem Weg. Ergänzend bieten wir auch Schlafmedizin und Pneumologie an.
Von der Abklärung Ihrer Beschwerden bis zur passenden Behandlung — hier finden Sie einen Überblick über unser Leistungsspektrum. Tippen Sie auf einen Punkt für Details.
Eine entzündliche Reaktion der Nasenschleimhaut und Augenbindehaut durch eine Sensibilisierung gegen Umweltallergene wie Gräser-, Baum- oder Kräuterpollen. Die Erkrankung beginnt häufig schon in der Kindheit und kann die Lebensqualität über Jahre beeinträchtigen — ihre Häufigkeit nimmt stetig zu.
Eine ganzjährige Allergie gegen die Ausscheidungsprodukte der Hausstaubmilbe — häufigste Ursache von allergischem Asthma und nächtlichen Beschwerden.
Eine Allergie gegen Proteine in Tierhaaren, Hautschuppen oder Speichel — besonders häufig bei Katzen, Hunden und Pferden. Kann zu asthmatischen Beschwerden und starken Schleimhautreaktionen führen.
Eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege mit dauerhaft erhöhter Empfindlichkeit der Bronchien. Bei einem Teil der Patienten ist ein Allergen der Auslöser (allergisches Asthma), bei anderen liegt keine Allergie vor (intrinsisches Asthma) — auch Mischformen sind möglich.
Eine berufsbedingte Form des Asthmas durch eine Allergie gegen Mehlstäube, die nach dem Einatmen zu einer Verengung der Atemwege führt. Betroffen sind meist Personen, die in Bäckereien oder Konditoreien arbeiten — außerhalb der Arbeit sind sie in der Regel beschwerdefrei.
Als anerkannte Berufserkrankung klären wir die Diagnose sorgfältig ab und unterstützen Sie bei der Dokumentation.
Eine allergische Reaktion auf Isocyanate, die vor allem in der Kunststoffverarbeitung eingesetzt werden. Auch diese Form gilt als anerkannte Berufserkrankung — wir unterstützen Sie bei der Abklärung und Dokumentation.
Der Goldstandard der Allergiediagnostik. Kleine Mengen verschiedener Allergene werden auf die Haut aufgetragen — eine lokale Reaktion zeigt eine Sensibilisierung an. Schnell, sicher und gut verträglich.
Messung allergenspezifischer IgE-Antikörper im Blut. Besonders geeignet, wenn ein Hauttest nicht möglich ist — etwa bei starkem Ekzem.
Eine ergänzende labormedizinische Untersuchung zur Allergiediagnostik, die wir bei Bedarf zusätzlich zu Haut- und Bluttests einsetzen, um das Bild zu vervollständigen.
Eine ausführliche Erhebung Ihrer Krankheitsvorgeschichte ist die Grundlage jeder Allergiediagnostik.
Auf dieser Basis planen wir gemeinsam mit Ihnen die weitere Diagnostik.
Die einzige bekannte Therapie, die nicht nur die Symptome, sondern die Ursache einer Allergie behandelt. Das relevante Allergen wird in ansteigender Dosis zugeführt, bis eine Erhaltungsdosis erreicht ist, die üblicherweise über 3 bis 5 Jahre beibehalten wird — so gewöhnt sich das Immunsystem schrittweise an das Allergen.
Zwei Therapieformen
Gut zu wissen
Zur schnellen Linderung akuter Beschwerden wie Niesreiz, Juckreiz oder verstopfter Nase — als Tabletten, Nasenspray oder Augentropfen, je nach Beschwerdebild.
Für Patienten, bei denen die inhalative Therapie allein nicht ausreicht, kann eine Antikörper-Therapie (Biologika) infrage kommen. Das Präparat wird als Spritze oder Infusion in regelmäßigen Abständen verabreicht.
Tipp: Halten Sie Ihre Symptome fest (wann, wo, wie oft) — das hilft uns, die Ursache Ihrer Beschwerden schneller einzugrenzen.
Unser Ärzteteam verbindet umfangreiche Erfahrung mit modernster Diagnostik — für eine präzise Diagnose und nachhaltige Therapie.


Damit wir den Allergietest optimal durchführen können, beachten Sie bitte folgende Hinweise.
Tippen Sie auf einen Punkt um ihn abzuhaken
Beim Prick-Test werden kleine Mengen Allergene auf die Unterarmhaut aufgetragen und leicht eingeritzt — das ist kaum spürbar. Nach 15–20 Minuten wird abgelesen. Eine kleine Quaddel zeigt eine Sensibilisierung. Der Test ist sehr sicher und gut verträglich.
Ja — Antihistaminika sollten etwa 5 Tage vor dem Prick-Test abgesetzt werden, da sie das Testergebnis verfälschen können. Bitte setzen Sie Medikamente aber nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Kortison-Sprays und Asthma-Medikamente können meist weitergenommen werden.
Die Hyposensibilisierung (spezifische Immuntherapie) ist die einzige Behandlung, die die Ursache einer Allergie bekämpft. Das Allergen wird in steigender Dosierung verabreicht — als Spritze (SCIT) oder als Tropfen/Tablette unter die Zunge (SLIT). Die Behandlung dauert in der Regel 3 Jahre und kann eine dauerhafte Besserung bewirken.
Ja — Allergietests und die Hyposensibilisierung werden bei nachgewiesener Allergie von allen gesetzlichen (GKV) und privaten Krankenkassen (PKV) übernommen. Bei der SLIT kann es je nach Kasse Unterschiede geben — wir helfen bei der Klärung der Kostenübernahme.
Eine Überweisung ist empfehlenswert, aber nicht zwingend erforderlich. Für GKV-Patienten empfehlen wir eine Überweisung vom Hausarzt mit dem Vermerk „Allergologie". Rufen Sie uns gerne an: 04361 5553 982